Schwein gehabt!

Segeln in den Bahamas: Great Inagua – Long Island – Exumas – Nassau.

Flamingos in Great Inagua, Haie in Staniel Cay, Schildkröten in den Mangroven von Shroud Cay und nicht zu vergessen: schwimmende Schweine am Pig Beach von Big Majors Spot – das Tollste an den Bahamas aber sind diese unglaublichen Farben. Je nach Wassertiefe erscheint das Meer mal dunkelblau, mal grün, mal türkis oder eben sandfarben-transparent und immer christallklar. Segeln in den Bahamas ist wirklich tierisch gut, wir fühlen uns sauwohl und haben eine phantastisch gute Zeit in einem paradiesischen Revier, das auch navigatorisch spannend ist. Dabei haben wir ausgesprochen Glück mit dem Wetter und der Tide: die passende Windstärke und -richtung mit Slackwater (Stillwasser) zur passenden Zeit am gewünschten Ort – und immer die erforderliche Handbreit Wasser unterm Kiel. Eben: Schwein gehabt! Weiterlesen „Schwein gehabt!“

Dominikanische Republik – Mit Sicherheit ein weiteres Karibik-Highlight

Etappe BVI – Dominikanische Republik – Bahamas.

Diebstähle von Dinghys, Yachtausrüstung oder auch Segelyachten sind in der Bucht von Samana im Nord-Osten der Dominikanischen Republik nicht unbekannt. In der Reiseliteratur wird Touristen davon abgeraten, sich nachts auf den Straßen aufzuhalten. Auch seglerisch ist die Dom-Rep nicht ohne: Am Cabo Cabron im Nord-Osten der Insel beschleunigen angekündigte 15 Knoten Wind zuweilen auf 32 Knoten und mehr (Kapeffekt). Geschützte Ankerbuchten gibt es an der Nordküste nicht, Marinas sind rar und teuer. Alles Gründe, warum wir vor Beginn unseres Atlantiksegeltörns die Dom-Rep an der Grenze zum politisch labilen Haiti nicht mit in unsere Planung aufgenommen haben. Aber nun sind wir doch hier gelandet und finden uns in einem Seglerparadies… Wir sind uns nicht sicher, ob allein der angekündigte Starkwind ausschlaggebend war, die geschützte Bahia de Samana anzulaufen, oder ob doch ein kleines bisschen Abenteuerlust Triebfeder war. Aber – der Reihe nach….

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